Kilometerstand 4193 Von Dayton aus sind wir in die abwechselnd besetzte Stadt (Frankreich/Spanien) St. Augustin gefahren, und haben ihr einen Kurzbesuch abgestattet. Sie muss früher sehr schön ausgeschaut haben, tut Sie zwar immer noch, aber jetzt sind nur noch Kneipen und Giftshops da, schade.
Campgrounds kann man (wie auf dem 2.+3. Bild) nur noch über eine App buchen und nach den Ferien ist man auch alleine. Mit dem Grillen haben wir es auch probiert, ich mache Glut und spiele der Angi was, sie grillt. Auf den Zeltplätzen bekomme ich meinen Beifall, wenn wir alleine sind muss Angi halt leiden. Beim tanken keine 2 Meilen vom Campground sind wir immer noch in Florida, aber an der Zapfsäule muss man noch wie in alten Zeiten einen Hebel umlegen! Hatten wir das bei der BP überhaupt noch? Bar-B-Que wäre 2 Stunden später fertig gewesen, schade – haben gerade gefrühstückt.

Nashville ist wirklich die Stadt wo es nur um Musik geht, da ist alles vorher Kindergarten gewesen. Man geht erst in ein Visitor Center, lässt sich beraten und kauft Eintrittskarten. Es ist 10 Uhr vormittags und in jeder Kneipe ist schon Livemusik und das bis 2 Uhr in der Früh, die Bedienungen in kurzen knappen Jeans Shorts, Cowboy Hut und Stiefel. Wir besuchen die Hall of Fame für Countrymusik und lernen viel über die Geschichte der Musik, das erste Auto weiß ich den Besitzer nicht aber der Cadillac nur aus Gold ist vom Elvis. Über den Waffenbesitz braucht man nicht diskutieren, aber wenn ich mir eine Dose Bier kaufe muss ich den Ausweis vorlegen und darf sie nicht in der Öffentlichkeit trinken!! In 2 Bars haben wir Musik gehört bis es dunkel wurde und Angi endlich Neonreklame fotografieren konnte. Gestern besuchten wir erst das Rymann Auditorium, ein wunderschöner Konzertsaal (ist wie die Royal Albert Hall in London), schade in 2 Wochen spielt der Joe Bonamassa. Nach einer Stadtrundfahrt und dem Grundnahrungsmittel Hamburger ab ins Musik Hall of Fame Museum – für mich das High Light Jimmy Hendrix. Ein ganzer Teil ist auch den Songwritern gewidmet, sehr interessant.

Das Konzert in der Grand Ole Opry Hall, wo 7 Gruppen mit jeweils 3 Liedern auftreten, und das ganze nach 3 Stunden vorbei ist, war super. Eins können wir von den Amis lernen, sie sind stolz auf ihr Land und zeigen das bei jeder Gelegenheit, jeder Musiker hat das in der breiten Öffentlichkeit getan und es wird auch gleich mal Live im Radio übertragen.

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