Also leicht hat es uns diese Stadt nicht gemacht. St. Patick’s Day – alle Leute grün und besoffen. Es spielt tatsächlich in jeder Kneipe eine Liveband, und es gibt nicht wenig Kneipen, es erinnert an Düsseldorf, nur das Feiern (Happy Hour 1 für 3) stehen im Vordergrund.

Aber nach einer schönen Sightseeing Tour mit dem Fahrrad, nur wir zwei da alle Leute bei der Parade waren (und wir nicht – schade) ging es uns besser.

Das größte Problem ist, du bekommst nichts mehr gedrucktes in Papierform. Eigentlich wollte ich kein Handy mehr in die Hand nehmen, jetzt laufen wir rum wie alle, aber sehr sehr langsam weil wir uns mit dem scheiß Ding nicht wirklich auskennen. Aber diese Anfangsprobleme lösen wir auch noch.

Mit dem Moped sind wir zu DER „Oak Alley Plantage“ gefahren. Mit Sklaven konnte man sich damals schon was aufbauen, und die letzte Besitzerin die alles in eine Stiftung umgewandelt hat ist 1972 gestorben. Diese 300 Jahre alten “Virginia-Eichen“ in einer Allee anzuschauen ist schon beeindruckend.

Wir haben schon gestern in einer guten Kneipe (ohne Fernseher) mit toller Musik gesessen und werden das nach dem Proviant-Einkauf auch heute wieder machen.

Morgen geht es in den De Soto Nationalpark wo wir den Tuxachanie Trail gehen werden.

Fazit: French Quarter mit der Bourbon Street überall gute Musik, hab noch nie soviel Musik gehört. Die guten Kneipen sind nicht in diesem Viertel aber es gibt sie. Leider hatten wir die ganze Zeit schlechtes Wetter

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