Bei schönstem Wetter fahren wir nach Chefchaouen der “blauen Stadt” auf den Campingplatz, und stürzen uns gleich in die Medina.
Der Orient bricht über uns herein. Nichts wundert mehr, der Fisch, Orangen, Datteln alles wird vom Boden verkauft.
Ohne Arabisch und Französische Kentnisse haben wir unsere erste Tajine bestellt, und de kenna jo koa boarisch.
An Silvester gehen wir um 22.30 Uhr in den Schlafsack und schauen nicht ob es 24 Uhr ist, auch nicht schlecht.

Am 1.1. fahren wir über das Riff-Gebirge bei 12 Grad Sonnenschein Richtung Fes,
eine alte Königsstadt und ich rechne natürlich nicht mit Glatteis.
Fahre eh schon langsam! Und tschüss, so schnell habe ich gar nicht schauen können!
Sitze auf dem Hosenboden, schaue zum rutschendem Moped und zur Angi, und denke mir alles gut.
Aber dann kommt die große Regenrinne und meine schöne GS steht auf dem Kopf in der Rinne, na super!!
Das Beste!! Das Auto vor mir liegt 50 Meter die Böschung runter auf dem Dach.
Hätten die Araber ein bisschen abgesichert wäre mir nichts passiert.
So haben Sie wenigstens Abwechslung beim Begutachten von meinem Moped gehabt.
ABER auf meine Kosten!!
Gut gemeinte Ratschläge sind immer vorhanden, wenn man 5 Std auf den ADAC wartet.

Um 24 Uhr, die Angi im Abschleppwagen und ich mit der R hintennach, kommen wir im
vorbestellten Hotel in Tanger an. Die BMW Werkstatt holt morgen früh das Moped ab.
Bloß diese hat keinen Termin frei und repariert keine Mopeds,
ICH “Deutscher Depp” hätte nur in ein Werkstatt an der Unfallstelle gehen sollen.
dort wäre das passiert was jetzt passiert, nämlich Reparatur auf Marokkanisch!

Lenker, Standrohre, Navihalter und Koffer sind nun ausgerichtet!

  • Riff_Gebirge
  • Chefcouen
  • Da Gorgino sagts der 1.1.
  • I
  • Da liegt noch einer
  • so wird abgeschleppt
  • psychische Hilfe
  • Reparatur auf Marokanisch
  • Nachtleben Tanger
  • unser Hotel bezahlt vom ADAC